VT-AS stark in der Kammer

 

Fünf Jahre erfolgreicher Arbeit im Kammervorstand und Kammergremien liegen hinter uns:

  • Während der Corona-Pandemie ist die Psychotherapeutenkammer eine starke Stütze für die ambulant und stationär tätigen Kolleg*innen.
  • Die Nutzung neuer Medien in der ambulanten Psychotherapie konnte deutlich verbessert werden.
  • Die Fortbildungsveranstaltungen der Kammer wurden in den vergangenen fünf Jahren modernisiert.
    Die VT ist mittlerweile ein wichtiges Thema in den Fortbildungsveranstaltungen der Kammer.
  • Beratung und Service des Vorstands für Niedergelassene und Angestellte wurden intensiviert.
  • Die Reform der Psychotherapeutenausbildung wurde energisch vorangetrieben, um die teilweise prekären Arbeitsbedingungen der PiA zu überwinden. Die PiA wurden mit ihren Forderungen auf Landes- und Bundesebene ausdrücklich unterstützt.
  • Die Aufnahme der Neuropsychologischen Psychotherapie in die neue Musterweiterbildungs-ordnung ist gelungen.
  • Neue Arbeitsmöglichkeiten gerade für neu approbierte Kolleg*innen wurden vorangebracht.
  • Die Vergütung von Angestellten hat sich verbessert. Die Möglichkeit der Höhergruppierung wurde intensiv von der Kammer unterstützt.
  • Die psychotherapeutische Kompetenz der Kolleg*innen in Anstellung wurde engagiert gegenüber der Landespolitik und Trägern von Psychiatrie und Jugendhilfe vorgetragen.
  • Obwohl die Kammeraufgaben in den vergangenen fünf Jahren deutlich wuchsen, konnte ein Ausufern des Kammerhaushaltes verhindert werden. Die Digitalisierung von Arbeitsabläufen der Geschäftsstelle der Kammer wurde energisch vorangetrieben.

 

Wichtige berufs- und fachpolitische Entscheidungen stehen in den kommenden

fünf Jahren an:

  • Hessen ist mit psychotherapeutischen Praxen nach wie vor unterversorgt: Gerade die Corona-Pandemie zeigt, dass die Möglichkeit, sich in psychotherapeutischer Praxis niederzulassen, verbessert werden muss. Viele Praxen führen nach wie vor Wartelisten.
  • Die Arbeitsbedingungen für die Neuapprobierten müssen verbessert werden, indem die Arbeitsmöglichkeiten in Kassenpraxen, Privatpraxen mit Kostenerstattung und in weiteren Versorgungseinrichtungen von der Kammer gefördert werden. Auch weiterhin müssen neue Arbeitsfelder erschlossen werden, zum Beispiel im somatischen Bereich.
  • Die Vergütung der Niedergelassenen ist nach wie vor ausbaufähig. Das darf nicht allein unserer Berufsvertretung in den Kassenärztlichen Vereinigungen überlassen werden. Die Kammer muss gegenüber Politik und Gesetzgeber deutlich stärker Position beziehen.
  • In Kliniken und Beratungsstellen muss es gelingen, die freiwerdenden Stellen mit approbierten Kolleg*innen zu besetzen.
  • Die pandemiebedingt ergänzende Nutzung neuer Medien wird in der Psychotherapie ihre neue Bedeutung behalten. Wir wollen, dass die Kammer diese Entwicklung offen begleitet, aber auch Fehlentwicklungen verhindert.
  • Die Reform der Psychotherapeutenausbildung ist weit vorangeschritten. Jetzt muss die neue Weiterbildung in Hessen durch die Psychotherapeutenkammer umgesetzt werden. Die jetzigen Kolleg*innen in Einrichtungen und Praxen werden dabei eine wichtige Rolle spielen.
  • Wir machen uns weiter stark für eine angemessene Vergütung von PiAs und PtWs, aktuell in der Diskussion um die Änderung des §117 Abs. 3c.
  • Mit einer effizient arbeitenden Kammer können die Kammerbeiträge stabil bleiben. Dafür treten wir ein.